Storytime
Wir befinden uns im Herbst des Jahres 2017. Seit zwei Jahren wandeln sogenannte Zombies auf unserer Erde und machen den letzten Überlebenden das Leben schwer. Das Chaos verbreitete sich schleichend und so nahm der Tod immer mehr von den Lebenden mit sich. Die mit Kampfgeist, Stärke und vor allem Köpfchen, schafften es irgendwie all den Verlust und Schmerz zu verkraften und sich mit der neuen Welt "anzufreunden". Die einen sahen den Ausbruch der Seuche als Strafe, andere wiederum als Neuanfang. Jene, denen in ihrem früheren Leben nie etwas Gutes widerfahren war, ob sie nun selbst daran schuld waren oder der Einfluss anderer Menschen. Mittlerweile ist die Vergangenheit jedoch irrelevant geworden, im Anbetracht dessen, was einem jeden Tag aufs Neue bevorstand. Einige der letzten Überlebenden schlossen sich in Gruppen und Kolonien zusammen, um die Chancen aufs Überleben zu erhöhen und das Lebewesen Mensch zu bewahren. Doch nicht jede dieser Gruppen hat gute Absichten. Den mit dem Tod tat sich ein weiteres Hindernis auf. Misstrauen, Kampf und Krieg. Niemand vertraut dem anderen, selbst wenn er es unter Beweis stellt. Kämpfe wegen Konserven werden ausgetragen und Kriege geführt, weil man am Leben bleiben will. Ein Messer in der Brust eines Feindes als Zeichen des Überlebens...
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WeatherDer Herbst ist in Washington eingezogen und macht den Überlebenden zuschaffen. Regenschauer, Stürme und kalte Winde ziehen durch die Straßen und Wälder, während der wandelnde Tod ungehindert weiter mordet. Wer überleben will, sollte sich warme Sachen anziehen und sich einen Unterschlupf suchen, sowie ein paar Konserven bunkern. Vielleicht wäre es sogar sicherer sich einer Kolonie anzuschließen? Doch bedenke, nach dem Herbst kommt der Winter.
NewsflashNeues Jahr neues Glück, neue Beißer. Wir kämpfen weiter gegen die Untoten doch nicht nur diese sind zur Quelle des Bösen geworden. Auch die Menschen sind zu einer großen Gefahr geworden. Die Mitglieder des Hotel Herrenhaus werden dies nun am eigenen Leib erfahren müssen, da das Hotel angegegriffen wird. Werden sie ihr zu Hause verteidigen können und wieso eilt der Güterhof ihnen nun zur Hilfe? - your Last Survivors Team, since March 2018 ♥
#1

We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 04.06.2020 16:44
von Samuel A. Woods | 15 Beiträge | 40 Punkte
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Kolonie Einzelgänger


@Carey Carver



Anstatt wie ein Irrer auf die Tür einzuprügeln, hatte der Blonde, sobald das Gebäude zum Objekt seiner Begierde wurde, seine Kreise um jenes gezogen und nach Fenstern, Lüftungsschächten und weiteren Türen gesucht. Letztere waren alle abgeschlossen und so stellte sich Samuel die ernsthafte Frage, was darin versteckt war, das man es unbedingt unter Verschluss halten wollte. Für den ehemaligen Unternehmer hieß es also, sich am heutigen Tag ganz der Haupttür zu widmen, die man normalerweise mit einer Schlüsselkarte zu öffnen schien. Das Gelände war gut eingezäunt schon früher wohl nicht für jeden zugänglich. Verständlich für ein Wissenschaftsinstitut. Was Samuel daran trotzdem interessant fand? Selbstverständlich erwartete er keinerlei Essensvorräte im Inneren oder einen Monstertruck der alle Untoten plattfahren konnte. Es war wohl in erster Linie die Neugierde und in zweiter, dass er womöglich passende Utensilien finden könnte um Sprengstoff herzustellen. Schon seit einiger Zeit fand er sich immer wieder in dem gleichen Tagtraum wieder. Wie fantastisch es wohl aussehen würde, wenn er einen Haufen Zombies in die Luft jagen würde. Ob er alles noch so wie früher hinbekommen würde, konnte er nicht sagen, dazu musste er es schon ausprobieren.
Ihm wurde relativ schnell klar, dass er sich nicht ins System hacken könnte und fragte sich ohnehin, ob der Strom in diesem Gebäude noch lief, deshalb entschied er sich für eine andere aufwendige Methode. Sein Jagdmesser gezogen, bearbeitete er die Tür, nahe des Rahmens um eine tiefe Kerbe dort einzuritzen, damit er mit einer Brechstange dazwischenkam. Die Brechstange war eins der besten Werkzeuge, das er gefunden hatte und immer wieder in Benutzung kam.
Gestresst und vor allem genervt von der immer wieder gleichen Handbewegung, steckte er sich kurzerhand eine Zigarette zwischen die Lippen und zündete sich diese an. Einen Blick zurückgeworfen, kniete er sich mit einem Bein vor die Tür und klopfte mit seiner Hand die Asche von der Zigarette. Immer wieder seufzte der Mann, doch nachgeben würde er nicht. Vielleicht würde er sich doch ein Fenster suchen müssen.
Nach wenigen Minuten nahm er Blonde schließlich Schritte wahr und drehte sich augenblicklich, immer noch mit dem Messer bewaffnet, zu der Quelle des Geräuschs um. Er rechnete fest mit einem Untoten, doch das, was er erblickte wirkte lebendiger als einer dieser. "Wir haben heute leider geschlossen.", nuschelte er, weil die Zigarette immer noch zwischen seinen Lippen klemmte und er sich langsam zu erheben versuchte. Emotionslos musterte er seinen Gegenüber und blieb an den markanten, fast schon unfreundlich erscheinenden, Zügen seines Gesichts hängen. Das Jagdmesser noch immer in der einen Hand, klemmte er die Kippe zwischen Zeige- und Mittelfinger, während er mit skeptischem Blick den Qualm ausatmete. "Oder kann ich anderweitig helfen?" Typisch für ihn, hob er eine Augenbraue und auch wenn er den Kontakt zu anderen Menschen genoss, wahrte er den momentanen Abstand.



       

Carey Carver findet das gut.
Carey Carver kümmert sich darum.
Carey Carver alamiert den Güterhof!
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#2

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 13.06.2020 14:15
von Carey Carver | 209 Beiträge | 533 Punkte
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Kolonie Traitors


@Samuel A. Woods



Nach einem doch sehr ereignisreichen Monat mit sehr vielen unverhofften Begegnungen mit Menschen außerhalb des Gütershofs war Carey eigentlich froh einfach in ruhe seiner Forschung nachgehen zu können. So war er den gesamten morgen damit beschäftigt Sich die Gehirne einiger Infizierten an zu sehen. Es war eine strukturierte Arbeit in der man sich sehr schnell verlieren konnte und so folgen nur so die Stunden an ihm vorbei. Die Hintergrundgeräusche, das kratzen und stöhnen der Kranken die er eingesperrt hatte in einige Versuchsräume, verschmolzen für ihn nur so. Er schreckte erst aus seiner Trance hoch als andere Geräusche durch das Gebäude hallten, die eindeutig nicht von den Untoten stammen. “ Bloody Hell.”, murmelte Carey ein wenig genervt Und zog sich seine dicken, bauen Stoffmantel über. Vorsichtige nährte er sich dem Fenster, das in Richtung der Vordertür ausgerichtet war und beobachte einen blonden Mann, der versuchte in das gebäude ein zu dringen. das war so ziemlich, dass er jetzt gebrauchen konnte. Zwar bezweifelte Carey, dass er tatsächlich einen weg finden würde die Tür auf zu stemmen, doch es störte einfach. Unbemerkt entfernte er sich wieder von dem fenster, hängte sich seine , dunkelbraune Ledertasche um und nahm den Hinterausgang. sein Weg führte ihn über einen eingezäunten Hof, hier wurden früher größer Tiere gehalten an den man Versuche oder Beobachtungen gemacht hatte. Jetzt drückten sich faulige Körper gegen die Zäune bei dem versuch den einzigen Lebend Menschen, der sich durch den Hof bewegte zu beißen. Carey ignorierte sie und entsperrte mit seiner Schlüsselkarte den Hinterausgang. Innerlich überlegte er sich schon was er jetzt tat um diesen Störenfried los zu werden. Kurzer hand strich er sich durch sein haar, brachte seine sonst so perfekte Frisur durcheinander und machte etwas, dass ihm zutiefst widerstrebte. er drückte sich gegen eins der vielen verlassen Autos, die mit einer dicken Schmutz schicht bedeckt waren und ruinierte sich damit die sonst so sauberen Klamotten. Ein wenig klopfte sich ab, um den Anschein zu erwecken, zu versuchen sich sauber zu halten und den schmutz damit eher tiefer in die Kleidung zu schlagen. Erst dann setzte er seinen Weg fort, umrundete das Gebäude in dem er durch die Seitenstraße ging. Er hatte eine grobe Idee, wie er den kerl da weck locken wollte,ob das der aller beste Weg blieb ab zu warten, vermutlich nicht,aber es war der aufregendste. Und etwas dass in Carey genauso stark war wie sein Forscherdrang war seine suchte nach einem Adrenalinkick. Manchmal war gerade das eine extrem ungesunde Mischung. so bemühte er sich nicht leise zu sein als er sich dem Fremden näherte und hob leicht die Hände als der sich umdrehte mit einem Messer in der Hand. er selbst hatte ein ähnliches Jagdmesser am Bund seiner Hose in einer Scheide stecken, doch sein Ziel war es nicht es zu nutzen oder gar zu ziehen. Seine Augen glitten mit der gewohnten sachlichen kühle über den anderen. “ Da ist immer geschlossen und wenn nicht, ziehe ich es vor nicht in der Nähe zu sein.”,entgegnete er ruhig und erinnerte sich daran was alles zu einem normalen lächeln gehörten, es waren mehr als die Mundwinkel die man nach oben ziehen musste, nein bei einem echten Lächeln mussten sich auch die Augen leicht verschmälern. Er lächelte so wie er es vor dem Virus getan hatte, eine Imitation ein es Lächeln, dass sich für ihn immer unglaublich falsch angefühlt hatte,aber seine Wirkung nie verfehlt hatte. “ Ich nehm an, du gehörst nicht zu den Herrschaften, die sich darin niedergelassen haben und deswegen dachte ich es wäre nett, dich vor zu warnen, dass die Leute die hier den Strom am laufen halten,nicht freundlich reagieren, wenn man an ihrer Tür prockelt.”, er suchte den Blick des anderen und nickte zu einer Kamera die auf die Tür zeigte. Cay wusste, dass sie nicht lief,aber dass konnte der Kerl vor ihm unmöglich wissen, deswegen blieb er auch weit entfernt auf dem Bürgersteig stehen und näherte sich dem Gebäude nicht weiter. Nicht nur wollte er harmlos wirken,sondern aufrichtig eingeschüchterte, so sah er sich auch immer wieder unauffällig um, fast so als suchte er ein Anzeichen von Aktivität, die in dieser Ecke hier eh nur von den Traitors kommen konnte. Es war ein Spiel mit dem Feuer, doch von seiner Seite aus immer noch ein Spiel mit eher geringen Risiko. Er kannte sich hier sehr gut aus und er wusste, dass die Traitors nur wenige Straßenzüge von ihr entfernt lebten und dann sicher nicht er den Kürzeren ziehen würde. Doch im Augenblick hatte er nicht vor diesen mann auszuliefern oder in die Forschungseinrichtung zu locken um ihn eine deutlich grausames Schicksal zuteil werden zu lassen. Tatsächlich wollte Cay ihn einfach von seiner verdammten Tür weg haben.


              

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#3

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 18.06.2020 14:49
von Samuel A. Woods | 15 Beiträge | 40 Punkte
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Kolonie Einzelgänger



@Carey Carver



Das Gesicht ausgiebig gemustert, fiel sein Blick auf den langen Mantel und die ordentliche Kleidung, die er darunter am Leib trug. Tatsächlich empfand Samuel etwas Neid für die Klamotten seines Gegenübers und erinnerte sich an den rostbraunen Mantel, den er sonst so gern getragen hatte, doch vor einiger Zeit zurücklassen musste, so zerfetzt und dreckig er durch jegliche Hürden und Kämpfe mit den Kannibalen letztendlich ausgesehen hatte. „Unpraktisch.“, murmelte der Blondhaarige unbewusst, als er sich an die Momente erinnerte, an denen der schöne Stoff sich immer wieder irgendwo verhakt hatte und ihm somit die Flucht erschwerte. Die Aufmerksamkeit auf den kühlen Ausdruck des Mannes gelegt, nickte er bei seinen Worten, doch würde er nicht so einfach nachgeben. Fragen über Fragen, warfen sich aufgrund dieses kurzen Satzes auf und er hatte vor sie alle zu stellen.
Vorerst blieb der Mund des Ex-Soldaten jedoch geschlossen und er beobachtete schweigend das Schauspiel des Gesichts, was er vor sich hatte. Die eisige Kühle verschwand aus seinen Zügen und an jene Stelle wich ein freundliches, fast warmes Lächeln. Fühlte jenes sich nur für Samuel falsch an oder auch für den Dunkelhaarigen selbst? Das und die Tatsache ihn absolut nicht einschätzen zu können, brachte Samuel dazu sich nicht von ihm abzuwenden, keinem noch so bedrohlichen Geräusch seine Aufmerksamkeit zu schenken, denn er hatte ihm gegenüber einen großen Nachteil. Sobald er sich nach links wandte, konnte er ihn nicht mal aus dem Augenwinkel betrachtet und nach rechts gewandt musste er sich soweit drehen, dass das linke Auge sein Ziel erfassen konnte. In beiden Fällen würde der Mann nicht länger unter seinem aufmerksamen Auge ruhen und ihm die Gelegenheit bieten ihn anzugreifen.
„Woher weißt du das? Woher willst du wissen, wenn sie offen ist und dich aufgrunddessen von hier fernhalten? Du müsstest es doch erst versuchen?“, fragte er und stellte sich absichtlich dumm und hielt seine Spekulationen für sich, um ihm keine Antwortmöglichkeit vorzugeben. Wenn Samuel eines gelernt hatte, dann war es niemandem auf Anhieb zu vertrauen, auch wenn seine Naivität im Bezug auf Freundschaften, wohl nie abklingen würde.
Sein Gefühl sagte ihm, dass etwas nicht stimmte und dennoch behielt er die Ruhe und folgte seiner Deutung in Richtung Kamera. „Natürlich, ich habe mich ausgesperrt und versuche jetzt die Tür aufzubrechen.“, erwiderte amüsiert schnaubend und beobachtete ganz genau die kleinen Anzeichen in den Zügen seines Gegenübers. Wie viel Spaß verstand er? Reagierte er vielleicht sogar gereizt?
Beinahe hätte Samuel seine Zigarette vergessen und sich später darüber geärgert ein so wertvolles Gut verschwendet zu haben, also steckte er sie sich wieder eifrig zwischen die Lippen. „Lass mich raten, die sitzen da drinnen auf Fahrrädern und produzieren so ihren Storm. Oder haben sie ein paar Hamster dafür? Es wirkt zumindest so, als scheinst du einiges über die Bewohner dieses Gebäudes zu wissen, vielleicht also auch das?“ Seine Augenbraue blieb gehoben und sein Blick wurde noch skeptischer. „Aus welcher Richtung kommst du denn? Von wo aus hast du mich beobachten können?“ Sollte die Geschichte mit den Kameras stimmen, hatte er sowieso schon verloren und genau aus diesem Grund, hob er flüchtig die Hand und winkte. „Stelle ich dir zu viele Fragen?“ Das war wieder eine, dachte sich der Blonde amüsiert und seine Mundwinkel verzogen sich unbeabsichtigt zu einem höhnischen Grinsen. Das war der Moment, in dem Samuel überlegt von seinem Messer zu seiner Pistole zu wechseln. Nicht unbedingt, weil er den Dunkelhaarigen als Feind einstufte, sondern weil er mit einer Schusswaffe mehr Chancen hatte einen Angriff hinter sich abzuwehren.



       

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#4

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 23.07.2020 17:10
von Carey Carver | 209 Beiträge | 533 Punkte
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Kolonie Traitors


@Samuel A. Woods



Kurz kam ihm der Gedanke, dass es vielleicht doch schlauer gewesen wäre seien Gegenüber einfach durch eins der Fenster zu betäuben und als Versuchskaninchen in sein Labor zu bringen. es wäre die einzig logisch richtige Konsequenz gewesen. Mit sehr wenig risiko und wenig Chancen für den Fremden einfach zu entkommen. So hatte er nicht nur jemanden der ihm potenziell gefährlich werden konnte vor sich sondern auch jemand der anderen von diesem Ort erzählen konnte. Der einzige Grund warum Carey dieses Risiko eingegangen war lag in seiner eigenen Natur begründet. etwas das meisten nicht offensichtlich für andere war weil man es jemandem wie ihm der alles mit kühler Sachlichkeit betrachtet nicht zu traute. Er liebte den Nervenkitzel, das Gefühl wenn das Adrenalin in ihm hoch schoss und ihn fast benebelte wie eine Droge. Deswegen war er früher Motocross gefahren und nur deswegen war er ein Freeclimber. Kein anderer Stoff löste so viel in ihm aus wie Adrenalin. Auch jetzt spürte er wie sein Plus anstieg und sein Körper sich auf den schlimmsten fall vorbereitet. Es war reizvoll mit diesem blonden Mann zu spielen ohne den genauen Ausgang voraussagen zu können. Denn er sah nützlich aus, nicht wie jemand der unnötigen Platz weg nehmen oder Essen weg aß ohne wirklich etwas beisteuert zu könne. Dieser Mann schien allein zu sein und er überlebt allein und dass machte ihn in Cays Augen, zu einem sehr zähen, widerstandsfähigen Menschen. jemand den er nicht unterschätzen sollte. Seine Miene wirkte weiterhin freundlich veränderte sich jedoch kaum. Es gab kein wirklich Minen spiel, keine Reaktion auf die Flut an Fragen die ihn der Blonde über ihn ergoss. natürlich war das lächeln kein echtes, etwas das eher wie ein Kleidungsstück über gezogen hatte um nicht auf zu fallen. Früher war es ihm viel leichter gefallen diese Verhaltensweise ab zu rufen und zu imitieren, doch in den letzten 2 Jahren war es einfach nicht mehr nötig gewesen sich anzupassen. Es kam jetzt auf andere Fähigkeiten an,als auf ein sozial konformes Auftreten. “ Ich denke es ist sehr offensichtlich dass dieses gebäude genutzt wird. Die Kameras laufen, das Gebäude sieht im Gegensatz zu den restlichen recht sauber aus. Außerdem sage ich es dir jetzt. Du kannst auch gern weiter stehen bleiben und dich früher oder später von den Leuten darin einsacken lassen, nicht mein Problem.Ich dachte nur, dass es vielleicht netter wäre dich vor zu warnen.”, entgegen Cay und steckte die Hände Locker in die Manteltaschen. Der drang zum Güterhof zurück zu kehren und sich zu waschen war übermächtig, doch der Ire verdrängte diesen Wunsch ganz schnell. Ging stattdessen ein paar Schritte zurück, weiter auf die Straße. Den “Spaß” verstand er natürlich nicht, sonder begann sich zu Fragen ob seine erste Einschätzung falsch gewesen war und dieser Mann tatsächlich weniger schlau als gedacht war. Er wies auf das Dach, das verspiegelt gänzte. “ Solar, die Herrschaften brauchen keine Fahrräder..und warum weiß ich so viel? Ich lebe hier in der Gegend und du bist lauter als du glaubst. Du kannst gern weiter versuchen einzubrechen,aber beschwere dich dann nicht wenn du rein geholt wirst und nicht mehr raus kommst.” Cay hob dabei leicht entschuldigend die Arme und sah dann auf die Zigarette die der andere zwischen den Lippen hatte. Automatisch löste es auch in ihm Verlangen aus, doch er unterdrückte dass jetzt. “ Ich denke es ist verständlich, dass ich dir nicht sagen kann wo ich genau her komme. Ich hänge an meiner Unterkunft und an meinen Vorräten. Es ist deine Sache, ob du mir glaubst oder eben nicht, mehr als dich warnen kann ich nicht.Und dass du fragen stellst wundert mich nicht. ich bin immer hin ein Fremder der aus dem nichts hier aufgetaucht ist”,meinte Carey mit ruhiger Stimme und nahm die Hände langsam aus der Tasche, damit der Blonde Herr sah,dass er nichts gefährliches in den Händen hielt. “ Hör zu, ich werde jetzt gehen. Meinetwegen mach weiter mit dem was du da machst…”,merkte er an und noch während er überlegte über welche Umweg er zu Güterhof gehen wollte durch brach lauter Geschepper die Totenstille, die sie umgab. Seine blassblauen Augen schnellten zu der Quelle der Geräusche und er wollte nichts weiter als ungeniert zu fluchen. Er hatte hier in der nähe vor ein paar Tagen zwangsweise einige Infizierte freilassen müssen,als eine Art Selbstverteidigung und einige kamen ihm jetzt taumelnd entgegen. Scheinbar hatten sich andere der kleinen Gruppe angeschlossen, so dass sie sich zu einer kleinen Herde zusammengeschlossen hatte. Der faulige Geruch, süßlich-florale Leichengeruch erfüllte die Straße. Ein nur allzu vertrauter Geruch. “ Gobshite!”, entfuhr es ihm trocken. Es kam nicht in frage,dass er den Fremden mit in sein Labor nahm und so war es auch ihm nicht möglich sich dort rein zu flüchten. Außerdem hatte er wenig Lust eine kleine Herde vor seiner Tür rum ungern zu haben. Cay zog ohne zu zögern sein Messer und blickte zu dem Fremden , der sicher bemerkt haben musste, dass die scheiße jetzt wirklich am Dampfen war.


              

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#5

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 06.08.2020 17:06
von Samuel A. Woods | 15 Beiträge | 40 Punkte
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Kolonie Einzelgänger


@Carey Carver



Seine Fragen wurden schnell und lückenlos beantwortet, als wolle der Andere jede noch so kleine Unstimmigkeit klären und Samuel das Gefühl geben, seinen Worten wirklich vertrauen zu können. Eigentlich sollten seine Antworten den Blonden zufriedenstellen, doch auch wenn er kaum merklich beruhigt ausatmete, war ihm die Erwiderung zu perfekt. Als hätte er sich für solche Fälle vorbereitet und einen Text ausformuliert, den er jedes Mal vortrug, wenn er vor diesem Gebäude einen Eindringling sah. Entweder also sein Gegenüber sprach die Wahrheit und er wollte ihn wirklich nur warnen, oder er log das blaue vom Himmel um ihn von hier wegzubekommen.
Die Augenbrauen nachdenklich zusammengezogen, nickte er trotzdem zustimmend. „Tu nicht so, als würdest du glauben, dass irgendjemand noch bloße Nettigkeit in den Worten und Taten Anderer erwartet. Du wirkst auf mich nicht wie jemand, der kein Misstrauen hat oder jenes nicht nachvollziehen könnte.“, erwiderte er trocken und nun eine Spur ernster. Was brachte es ihnen schon um den heißen Brei zu reden, während sie angeblich im Nacken eine Horde verrückter Wissenschaftler sitzen hatten.
„Sollten sie mich wirklich reinholen, wirst du eh kein Wort von mir hören können. Ich werde mich also nicht bei dir beschweren können, keine Sorge.“ Irgendwas an seinem Gegenüber gab Samuel ein seltsames Gefühl, jedoch weder Misstrauen noch das Empfinden angelogen zu werden. Alles was sein Gegenüber von sich gab, war einfach zu perfekt. Nicht nur seine Worte, sondern sein ganzes Auftreten, ganz zu schweigen, von der freundlichen Warnung, als sei ihm das Schicksal des Ex-Soldaten nicht egal.
Der skeptische Blick wich nicht von seiner Miene und erneut musterte er die Züge des Dunkelhaarigen ausgiebig. „Ich bin der Letzte, der irgendwem Vorräte klaut. Sachbeschädigung ist einer der wenigen negativen Punkte, die ich aufweise. Außerdem interessiert es mich auch nicht, wo du deinen Unterschlupf hast, da ich nicht hier bin, um mir Freunde zu machen.“ Und im gleichen Moment dachte er noch, 'Aber ich wäre auch nicht abgeneigt, wenn doch.', denn es war offensichtlich, dass Samuel ein kommunikativer und aufgeschlossener Mann war, der das Gespräch suchte. Wenn es dem Anderen bis zu diesem Punkt noch nicht aufgefallen war, dann spätestens, als dieser sich verabschiedete, den Heimweg antreten wollte und Samuel beinahe panisch die Hand ausstreckte und „Warte!“, rief.
Bevor er jedoch sagen konnte, worauf der Andere denn warten sollte, kam eine etwas unerfreulichere Nachricht, in Form von Kannibalen, um die Ecke und peilte geradewegs die zwei Männer an. Ihre Blicke kreuzten sich, während ein Mundwinkel des Blonden zuckte, als er den Griff des Messers fester umfasste. „Liebend gern helfe ich dir dabei, den Weg freizuräumen.“, gab er von sich, als hätte er ihn gerade etwas gefragt.
Ganz so einfach war die Situation dann doch nicht, denn die Anzahl der Kannibale war selbst für zwei Leute besorgniserregend, wenn sie nicht aufpassten und sich den Rücken freihielten. Daher steuerte Samuel einen dieser an, der etwas abseits der Gruppe vor sich hin trotte, aber, sobald er ihn ausgeschaltet hatte, einen weiteren zu sich zog.



       

Carey Carver findet das gut.
Carey Carver Apokalypse What?! If it lives I can kill it!
Carey Carver alamiert den Güterhof!
zuletzt bearbeitet 06.08.2020 17:06 | nach oben springen

#6

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 19.08.2020 17:47
von Carey Carver | 209 Beiträge | 533 Punkte
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Carey wartet kein blindes Vertrauen von dem Herren vor sich. Es gab in dieser Welt keine Menschen mehr die Blind vertrauten, wer so lange überlebt hatte, der war vorsichtig. Er unterschätzte den Fremd vor sich deswegen nicht, doch weg musste er da dennoch. Sein Labor und seine Arbeit befand sich darin und das war neben seiner Schwester sein Lebensinhalt und um den zu schützen würde er jeden dreckigen Trick anwenden den er kannte. Und wenn das bedeute in alte Verhaltensmuster zu fallen, die vor dem Virus in gewisser weise überlebenswichtig gewesen war, dann würde er die nutzen. Und wenn nichts anderes half dann würde er raphael verständigen müssen und diesen durchaus interessanten menschen aus dem Weg räumen. Auch wenn Cay das ganz sachlich betrachten konnte, er tappte er sich doch dabei, es schade zu finden, denn der blonde war seltsam, für ihn zumindest. Seltsam genug um sich mit ihm zu beschäftigen. “ Das tu ich nicht, mir ist bewusst, dass du mir zu recht misstraust. Ich selbst lauf auch nicht mit blinden vertrauen um her und dennoch ist es so schwer nach zu vollziehen, das mir das Leben eines anderen menschen nicht egal ist? Ich seh selten jemanden hier der nicht zu denen gehört.”, mehr Emotionalität mehr Focus auf Gesellschaft, vielleicht sprach das den Blonden an. Cay teste, probierte verschiedene emotionale Herangehensweisen um die reaktion zu bekommen die er wollte: Das der Mann sich von seiner Tür weg bewegte. Cay seufzte sichtbar und blickte dem anderen mit einer Mischung aus Mitgefühl und bitte an. “ Wie gesagt, das ist deine Entscheidung, mein gewissen ist beruhigt dadurch dass sich dich gewarnt habe.”, sprach er schließlich und zuckte mit den Schultern. dann schnaubte er leicht amüsiert und schüttelte den Kopf. “ Entschuldige,aber vergib mir, dass ich dir in dem Punkt nicht vertraue selbst wenn du mir sagst, dass du so etwas nicht tust. Ich glaube nur noch taten und da scheinst du nicht anderes zu sein. Und ich hatte nicht vor..also Freunde zu machen. Ich...auch nicht so wichtig ich hätte mich nicht einmischen sollen.”, wieder ein lächeln, das nicht ganz seine Augen erreichte, es viel ihm erstaunlich leicht Emotionalität vor zugaukeln. Denn er wusste sehr genau was er im Subtext gerade vermittelte. Er tat so als wollte er eigentlich schon Gesellschaft, etwas das er Wirklichkeit wirklich nicht brauchte. Menschen waren sehr anstrengend und sie verwirrten ihn viel zu oft als das er sie gern um sich hatte. Raphael und Kenna waren die einzige Ausnahme und nur weil sie Beide begriffen hatten wie Carey tickte. Von dem Rest des Güterhofs hielte er sich fern wenn's nichts organisatorisches zu besprechen gab. Gerade als er gehen wollte hörte er das “Warte”, des anderen und dann die Infizierten die sich auf sie zu bewegten. Cay hatte keine zeit sich darüber zu freuen, das sein versuch den anderen ein zu spinnen geklappt hatte, denn das Problem was sich auf sie zu bewegte war größer als ein Einbruchsversuch. Das Jagdmesser in seine Hand würde den ein oder anderen abhalten ohne Frage, doch es waren in seinen Augen zu viel für sie zwei. Zumal er sich absolut nicht als Kämpfer wahrnahm. natürlich konnte er die Toten sehr effizient aus zu schalten, doch zu viele wurden gefährlich für ihn. “ Es sind zu viele, wir müssen eine Schneise schlagen und dann weg von hier.”, riefe er dem Blonden zu brachte den ersten Beißer der nicht unmittelbar war von ihm war mit einem schnellen Stich zu Boden. Er bewegte sich auf den anderen mann zu, zwangsweise, denn die Infizierten waren dabei sie ein zu kesseln , sie mussten sich beeilen. “ Rechts von dir, das ist unser Ausweg.” kam es etwas atemlos von ihm und der nächste Infizierte fiel seiner Klinge zum Opfer. Seine Kleidung war mit Blut Bespritzt und trotz der Gefahr in der sie sich befanden machte das Cay fast wahnsinnig. Dies kurze Ablenkung reicht das der Infiziert der bereits erledigt war nach vorne auf ihn fiel und ein zweiter noch sehr lebendiger sich auf ihn schmiss. Seine eisblauen Augen bohrten sich in die Milchigen über sich und er nutzte seine ganze Körperkraft um den Untoten los zu werden, das schnappen seiner Zähne klang unangenehm nah und langsam kam Angst in ihm auf. Ein Gefühl das Cay kaum verspürte doch jetzt durch aus, vielleicht weil diese Situation durch aus sein permanentes Ende bedeuten könnte.

@Samuel A. Woods


              

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#7

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 21.05.2021 22:17
von Samuel A. Woods | 15 Beiträge | 40 Punkte
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Kolonie Einzelgänger


@Carey Carver



Sein temporärer Gefährte hatte die Situation in Sekundenschnelle analysiert und einen Fluchtplan ausformuliert, der ihnen das Leben retten sollte. Für einen winzigen Augenblick keimte Eifersucht in Samuel auf, weil er als langjährig ausgebildeter Soldat nicht die selbige Reaktionsgeschwindigkeit aufwies und ihnen einen funktionierenden Ausweg aufzeigte. Jene wurde jedoch durch Bewunderung und Staunen ersetzt, sowie wachsendem Interesse an dem Mann mit dem reinen Mantel. Der Fremde sprach davon, dass sie gemeinsam fliehen würden und so ging Samuel davon aus, dass sie nicht nur den Kampf zusammen beschreiten und das Grundstück verlassen würden, sondern auch einen Unterschlupf beziehen würden- Zumindest war das die Hoffnung des ehemaligen Unternehmers.
Samuel tat das, was er tun musste um die Schneise freizuräumen, an den Untoten vorbeiziehen zu können und ihren genannten rechtsliegenden Ausweg anzupeilen. Das war seine Chance die Flucht zu ergreifen und sich aus dem Staub zu machen. Das bedeutete jedoch auch den nun am Boden liegenden Fremden zurückzulassen und auch wenn die Möglichkeit bestand, dass in gleicher Situation mit vertauschten Rollen, der Andere ihm nicht helfen würde, konnte Samuel sich nicht von ihm abwenden und dem Tod überlassen. In der Zeit, in der er auf den Mann zustürzte, um dem Kannibalen den letzten Hauch Energie aus dem faulenden Körper zu jagen, verengte sich ihr Ausweg und zwei weitere der Horde rückten nach.
[An dieser Stelle habe ich eine 4 von 10 gewürfelt und mich für folgendes Gelingen entschieden:] Die Klinge landete schmatzend im Kopf des nun Leblosen. Hilfsbereit wie Samuel nun mal war, wollte er den Kannibalen packen und von seiner neuen Bekanntschaft ziehen, als ihm jedoch der Kleiderfetzen, den er gegriffen hatte, auf halber Höhe zerriss und zur Folge hatte, dass der vergammelte und stinkende Körper wieder auf dem Dunkelhaarigen landete. „Ritter in schillernder Rüstung; wohl eher Knappe mit Holzschwert und Konservendosenuniform.“, kommentierte er sein eigenes Missglücken und widmete sich lieber den hinter ihnen näherkommenden Kannibalen. Samuel musste seinen Kopf ein paar Mal drehen, um die gesamte Masse mit seinem einen Auge zu erfassen; dabei erkannte er weitere Silhouetten hinter dem Zaun, die sich jedoch anders fortbewegten als die wandelnden Toten. Jene Bewegungen waren bedachter, fast so, als wollten sie sich unbemerkt an sie heranschleichen. Unvermittelt wandte der Blonde sich wieder an den Anderen, der es mittlerweile geschafft hatte das Gewicht von sich zu hieven und aufzustehen. „Keine Ahnung welche Art von Besuch wir bekommen, aber feststeht, die Party wächst besorgniserregend.“ Definitiv ein Eingeständnis zu Glauben sie könnten niemals Herr über diese Situation werden. Wie konnte es sein, dass Samuel so lange überlebt hatte und eine solch simple Begegnung ihn das Leben kosten würde. „Wenn wir riskieren wollen, dass noch mehr angelockt werden, dann schieße ich uns den Weg frei.“, bot er nachdrücklich an und griff simultan an die Schusswaffe.



       

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#8

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 21.05.2021 23:33
von Carey Carver | 209 Beiträge | 533 Punkte
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Kolonie Traitors


@Samuel A. Woods


Einer schlechter Lage hätte er sich kaum befinden könne. Cays so logischer Verstand war durchzogen von Angst. denn er wusste nicht ob er and er Stelle des Fremdes ihm geholfen hätte sondern nicht einfach seinen eigene Hals gerettet hatte. Es war logisch zu fliehen und nicht ebenso in Gefahr zu geraten zu sterben. Das harsche Schnappen, das tiefe Gurgeln des Infizierten nährte sich und ein letztes mal mobilisieret Cay all seien Kraft, um die Untoten von sich zu drücken. Das hier war also sein Ende? Da war keine Reue in ihm, nur bedauern seine Forschung nicht beendet zu haben und Kenna zurück zu lassen. Ein feuchtes knirschen durchbrach sein Gedanken und schwarzes geronnenes Blut tropfte auf sein weißes Hemd. Seine geweitet, Eisaugen beobachten wie die milchweißen des Untoten aufhörten sich zu bewegen. Der Fremde war geblieben. Cays Blick schnelle zu ihm als er obendrein versuchte den faulen Körper von ihm zu ziehen. Es war unerwartet. Die Luft wurde abermals aus seinem Körper gepresst als der zweite faulige Körper wieder auf ihm landete und ein leicht schmerzvolles stöhnen entwich ihm ehe er tatsächlich kurz leise lachte. Humor war eigentlich nicht seine stäke aber die Aussage es Blonden empfand er in diesem Augenblick tatsächlich amüsant. Mit letzter Kraft hievte er die Toten von sich und richte sich wieder auf. Sein Messer lag neben im auf dem Boden und diese wurde ebenfalls schnell von ihm auf geglaubt Jetzt war seien Kleidung auf jeden fall nicht sauber und stünden sie nicht so unter Druck durch all diese Untoten hätte das ekel und Unwohl Gefühl eingesetzt. So spürte der Ire nur wie sein System etwas belastete war als sonst. Er rückte näher zu dem Blonden damit sie sich gegenseitig decken konnten. Ja, er kannte ihn nicht, aber dieser Mann hatte ihm gerade das Leben gerettet obwohl er einfach hätte gehen können. Und das machte ihn in Cays Buch zu jemanden der Wert hatte und ein stückweit vertrauenswürdig war. Deutlich erschöpfter als vorher stoch er den nächsten untoten ab, der ihm zu nahe kam. Sie mussten in diese Seitenstraße gelangen nur von dort aus gab es einen Ausweg. Cay verwarf den Gedanken als er die Worte des Blonden hörte und dann selbst bemerkte, das die Situation sich wirklich verschlimmert hatte. Da waren Menschen und das kreischen von Autos war zu hören. " Bloody Hell, die haben noch gefehlt.", entwich es ihm. da der Mann neben ihm eindeutig nicht aus der gegen kam konnte er schlecht wissen um wen es sich handelte. Diese Menschen waren Abschaum. Sie jagten Menschen, nahmen diese als Sklaven oder auch mal als Nahrungsquelle. Sie hatten sich noch lange in diesem Gebiet niedergelassen und es war definitiv etwas über das er mit Raphael noch sprechen mussten. Diese Tiere gehörten entfernt. " Du brauchst nicht scheißen. ", antworte er schließlich, denn die Herd bewegte sich auf die Geräusche zu, es wurde Chaotisch. Instinktiv griff Cray nach dem Handgelenk des Fremden und zogen ihn mit sich. Schüsse fielen. Kugeln sausten an ihnen vorbei und trafen einige der Untoten. Cay wusste, dass die Infizierten immer auf den stärksten Reiz reagierten. Lärm in diesem Fall. Und der ging nicht von ihnen aus. Natürlich zog ihr Geruch einige der Leichen weiter hin an, sie folgten ihnen in die Seitenstraße in die Cay den Fremden zog. Nach wie vor kam es nicht in Frage den Blonden mit in sein Institut zu nehmen, auch wenn es wohl ihre sicherste Zuflucht gewesen wäre. Ein Ort von dem er den Güterhof hätte informieren können. Doch die Konsequenz drauß wäre auch gewesen den Mann neben sich auszuradieren. Denn niemand durfte wissen was er dort drin tat. Cay wollte ihn nicht tot sehen, nicht nach dem er ihm das Leben gerettet hatte. Also zog er ihn ein stück mit sich ehe er ihn los ließ und sich umwandet. Hinter ihnen waren immer noch Infizierte, aber auch drei dieser Sklavenhändler. Wieder packte er den Blonden und zog ihn in einen PC-Laden der offenstand. Verwüstet und verwildert war er wie alle Läden, doch er diente perfekt dazu um ihre Verfolger zu verlieren. Cay wusste wie man sich durch das Gebäude bewegte und wo man raus kam. Er nahm eine Treppe in den Keller und hielt dann inne. Über ihnen hörte man Schritte, gemurmelt und immer wider Schüsse. " Wir gehen rechts weiter von dort kommen wir in ein angrenzendes Gebäude. Hoffentlich verlieren sie so unsere Spur.", flüsterte er ihm zu. Sein Adrenalin war so hoch, dass er nicht spürte wie sich sein Mantel weiter mit Blut tränkte und langsam etwas davon aus den Boden tropfte. Seinen linker Oberarm hatte ein Schuss erwischt, die Kugel hatte ihn glatt durchschlagen. Doch noch funktionierte sein Körper einfach, damit sie entkommen konnten. Denn trotz Cay Manövers waren sie noch nicht gänzlich allein. Nicht alle hatten sich von ihnen abschütteln lassen und die ersten Schritte waren auf der Treppe zu hören.


              

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#9

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 14.07.2021 23:40
von Samuel A. Woods | 15 Beiträge | 40 Punkte
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Kolonie Einzelgänger


@Carey Carver


"Bloody Hell.", rutschte es fluchend aus dem für Samuel mittlerweile sehr mysteriösen Mann heraus, als er verkündete Schritte wahrzunehmen, die nicht auf den Ursprung der Kannibalen zurückzuführen waren. Es gab nur drei Varianten, die seine Reaktion erklärten: Entweder er war leicht zu erstaunen, sie steckten wirklich tief in der Scheiße und das ohne Fluchtweg oder er kannte das Problem hinter dem Zaun. Für den Hauch einer Sekunde kratzte sich der ehemalige Unternehmer an der Schläfe und dachte sich, "Womöglich auch alles drei in Kombination.".
Obwohl sein Sehsinn seit einiger Zeit durch den Verlust seines rechten Auges eingeschränkt war, steckte ihm seine Ausbildung bei der Army noch immer in den Knochen. Er wandte seinen Kopf flink in jede Richtung sobald er einen bedrohlichen Ton vernahm und wappnete sich für den Fall schießen zu müssen. Etwas in Samuel brannte förmlich auf etwas Action, obwohl er mit den letzten Jahren eher zu der gemütlichen und gediegenen Gesellschaft gehörte. In Ruhe eine Schachtel kippen rauchen, sich ein Glas Weißwein gönnen und der Welt beim Untergang zusehen. Vielleicht sogar mit etwas Gesellschaft? Aber war sein Gegenüber dafür der Richtige? Die Antwort Samuels würde - solange er niemanden augenblicklich als unsympathisch empfand - immer ja heißen. Er nährte sich von Gesellschaft, lechzte förmlich nach ihr und konnte es kaum ertragen das Gefühl vom Alleinsein allgegenwärtig zu empfinden. Etwas, was sich in seinen Kopf gebrannt hatte und ihn daran festhalten ließ, dass der andere Mann doch eine geeignete Begleitung für einen unbestimmten Zeitraum sei, war das leise und doch amüsierte Lachen. Ein Lachen von dem er nicht geglaubt hätte es zu hören und das ihm die wohlige Wärme eines lustigen und wohltuenden Gesprächs gab. Bevor jener Mann sein Handgelenk packte und ihn durch ein ihm unbekanntes Viertel von Washington schliff, bahnte sich ein ehrlich erfreutes Schmunzeln auf die Lippen des Blonden. "Ich war mehr als bereit meine Knarre sprechen zu lassen.", erwiderte er schließlich im Laufen, tat aber keinerlei Anstalten ihm zu misstrauen und sich gegen seine Handlung zu wehren. Samuel kannte sich zu wenig in dieser Stadt aus und aufgrund seiner Rettungsaktion hoffte er innigst, sie hätten für diese Flucht Frieden und Vertrauen geschlossen.
Nach einigen Metern des Laufens fanden sie eine Zuflucht in einem heruntergekommenen PC-Ladens, wo - und es wunderte Samuel nicht im Geringsten - der Dunkelhaarige sich auch wieder auskannte. "Bist du hier in D.C. aufgewachsen?", fragte er mit gedämpfter Stimme und lehnte sich an die Wand des Ganges, zu dem die Treppen hinabgeführt hatten. Samuel wollte keine Plauderei anzetteln und die Situation ins lächerliche ziehen; ihn interessierte es tatsächlich, warum sein Begleiter eine wandelnde Karte von Washington war.
Nickend reagierte er auf die Anweisung und setzte den Weg unweigerlich fort. Ein Blick auf den blutdurchtränkten Arm hatte ihn kurz an ihrem Vorgehen zweifeln lassen, doch schien es bei dem Fremden noch nicht angekommen zu sein, dass er einen Schuss abbekommen hatte. Samuel wollte ihn nicht in Panik versetzen, vor allem da er in diesem Moment sowieso nichts ausrichten konnte. Sobald Schritte in unmittelbarer Nähe zu hören waren, war es diesmal der Ex-Soldat, der das Handgelenk des Anderen griff und dafür sorgte, dass sie in Bewegung blieben. Sie passierten noch einige Gebäude und Straßen, ehe Ruhe hinter ihnen eingekehrt war und sie sich eine Pause, in einem kleinen Cafe gönnten. Während er für einige Augenblicke in Gedanken schwelgte und sich an die Momente im Laden seiner Mutter zurückerinnerte, vergaß er vollkommen, dass es wichtiger war eine Verletzung zu versorgen. Gefässelt von den so ähnlich aussehenden Anordnungen der Tische und Stühle, den verrutschten Deckchen und dem - wahrscheinlich nur in seiner Vorstellung - existentem Geruch von Gebäck, konnte er sich nur schwer wieder besinnen und an den Fremden wenden. "Mein Name ist im Übrigen Samuel; bitte keine neckischen Abkürzungen, das kann ich nicht ausstehen. Und wie heißt du?", stellte er unverzüglich klar, näherte sich aber weniger harsch dem Anderen, um seine Wunde zu begutachten. Nachdenklich ließ er seinen Rucksack von den Schultern rutschen und suchte nach den üblichen Utensilien, die für solch einen Fall gedacht waren. "Hast du noch einen Moment Zeit oder musst du den Typen aus dem mysteriösen Gebäude noch die Kabel der Kameras durchschneiden?" Samuel war seit langem nicht mehr zu Scherzen zu mute, was aber nicht an der allgemeinen drückenden Stimmung des allgegenwärtigen Todes lag, sondern der nicht vorhandenen passenden Gesellschaft. Eigentlich war es ihm sogar ein kleines Bisschen egal, ob sein gegenüber darauf eingehen würde, solange er etwas sagen und Samuel damit verdeutlichen würde, dass er tatsächlich nicht träumte.



       

zuletzt bearbeitet 14.07.2021 23:40 | nach oben springen

#10

RE: We sat there smoking cigarettes while the apocalypse goes on | 28.10.2017 | Carey & Samuel

in Carnegie Institution for Science 04.08.2021 19:42
von Carey Carver | 209 Beiträge | 533 Punkte
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Kolonie Traitors

Cay verließ sich niemals auf Fremde und er war auch kein Wohltäter dem das Wohl aller am herzen lag. Er war sehr pragmatisch. Es gab Menschen die wertvoll und nützlich waren, die dazu beitrugen, das sein Großteil überklebte und es gab Menschen die eher das Gegenteil bewirkten und damit in seinen Augen wertlos waren, parasitär wenn man so wollte. Der Fremde gehört zu der nützlichen Sorte und gerade war er ihm sehr von nutzen. So sehr, dass Cay ignorierte wie sein Inneres sich gegen jeden Berührung durch einen anderen Menschen sträubte und das unangenehme kibbeln einfach ertrug. Doch nicht nur das überging der Epidemiologie sonderen auch den Schmerz der von seinem Arm aus ging und das brenne in seiner Lunge, da das viele Rauchen sich natürlich nicht gut auswirkte auf seine Kapazität. " Das glaube ich dir, aber es hätte es wohl mehr ärger beschert, als das es geholfen hätte. Die Infizierten kümmern sich um sie.", schnaufte Cay und fokussierte sich auf den Weg der vor ihnen lag. Die zerstörten Straßen dieser Stadt oder besser dieses Teiles der Stadt waren ihm wohl bekannt, er durch wanderte sie öfter, um seine kleinen externe Experimente und Beobachtungen durch zu führen. Vor allem das Verhalten von Herden interessierte ihn und welche verschieden Entwicklungen Infizierte durch laufen konnten. Nicht alle waren gleich, es gab unterschiedliche Fähigkeiten bei ihnen. Seine kühlen Augen wanderten mit stechenden Blick zu dem Blonden, als der ihm eine Frage stellte. Kurz überlegte Cay wie er auf die Frage antworten sollte. " Nicht direkt, in einem Vorort", antwortet er schließlich leise und ehrlich, diese Information war absolut unwichtig und ungefährlich für ihn. " Wir sollten den Smalltalk jedoch lieber auf einen passenden Zeitpunkt verschieben.", fügte er leise hinzu und ließ dabei sehr deutlich durchblicken, dass er keine weiteren Fragen beantworten würde. Es war eh nicht seine Stärke Interesse vor zu gaukeln und über sich selbst zu reden, das war einfach ermüdend in seinen Augen. Es waren unwichtige Informationen und damit Zeitverschwendung, so wie über das Wetter zu reden, obwohl beide Parteien Augen im Kopf hatten und genau wahr nehmen konnte wie das Wetter war. Das kleine Café in dem sie halt machen, erinnerte ihn sehr an das Café auf dem Campus in dem Michael und er gern in ihrer Pause gegangen waren. Sein Magen verzog sich kurz und ein seltsameres Gefühl überrollte ihn kurzeitig, es erinnerte ihn an eine Erkältung. Warum dieses gefühl auftrat konnte er nicht deuten und auch nicht was es ausdrückte. das einzige was er wusste war, dass er es los werden wollte, wie alle Emotionen die mit Michael zusammen hingen, sie waren absolut unnötig. Verschwenden an einen toten Menschen. Ein Stechen in seinem Oberarm riss den Iren aus seinen gedanken und sein Blick wanderte zu seinem Oberarm. Blut hatte seinen Mantel getränkt und sein Hemd. Cay verzog kurz angewidert das gesicht ehe der Schmerz ihn ablenkte. leise hisste er auf und zog sich den Mantel aus um fest zu stellen wie ernst seine Verletzung war. Zwar war ihm anzusehen, dass er schmerzen haben musste, doch trotzdem blieb er ruhig und gefasst. "Hm", entwich es seien Lippen und er blickte zu dem Fremden der sich als Samuel vorstellte. Seine direkte Ansage war etwas mit dem Cay sehr gut zurecht kam, es sogar bevorzugte, denn das machte alles sehr viel einfacher. "Carey oder Cay, kümmert mich nicht welche Variante meines Namens du nutzt.", stellte er sich schließlich vor und ließ bewusst den Spitznamen weg, denen einige in der Kolonie nutzen: Doc. das war tatsächlich eine Information, die er Samuel noch nicht geben wollte, auch wenn er in ihm jemanden sah den er gut gebrauchen könnte in der Kolonie. Jemanden für den er vielleicht sogar bürgen würde. jedoch konnte er trotzdem nicht unterdrücken leicht zurück zu zucken als sich der Blonde ihm nährte. jetzt wo sie nicht in unmittelbare Gefahr befanden waren Cay Berührungen und Nähe nicht recht, sein Inneres sträubte sich sehr davor. " Ich habe Zeit und nie vorgehabt irgendwem die Kamerakabel durch zu schneiden, das wäre sehr leichtfertig.", antworte er schließlich und blickte auf die Utensilien die sam auspackte. ja, die Wunde musste versorgt werden bevor sie sich entzündete oder zu viel Blut verlor. Ohne Scham knöpfte Cay seinem Hemd auf und striff es zusammen mit seiner Weste vor sichtig von seinem Oberkörper. Seine analysierender Blick lag auf seinem eigen Arm auch wenn er den Mund leicht vor Schmerz verzogen hatte." Es musst ein Durchschuss sein, ich meine eine Austrittswunde zu spüren.", sprach er mehr zu sich selbst und drehte seien Arm trotz brennend Schmerz um sich zu vergewissern.


@Samuel A. Woods


              

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