Storytime
Wir befinden uns im Herbst des Jahres 2017. Seit zwei Jahren wandeln sogenannte Zombies auf unserer Erde und machen den letzten Überlebenden das Leben schwer. Das Chaos verbreitete sich schleichend und so nahm der Tod immer mehr von den Lebenden mit sich. Die mit Kampfgeist, Stärke und vor allem Köpfchen, schafften es irgendwie all den Verlust und Schmerz zu verkraften und sich mit der neuen Welt "anzufreunden". Die einen sahen den Ausbruch der Seuche als Strafe, andere wiederum als Neuanfang. Jene, denen in ihrem früheren Leben nie etwas Gutes widerfahren war, ob sie nun selbst daran schuld waren oder der Einfluss anderer Menschen. Mittlerweile ist die Vergangenheit jedoch irrelevant geworden, im Anbetracht dessen, was einem jeden Tag aufs Neue bevorstand. Einige der letzten Überlebenden schlossen sich in Gruppen und Kolonien zusammen, um die Chancen aufs Überleben zu erhöhen und das Lebewesen Mensch zu bewahren. Doch nicht jede dieser Gruppen hat gute Absichten. Den mit dem Tod tat sich ein weiteres Hindernis auf. Misstrauen, Kampf und Krieg. Niemand vertraut dem anderen, selbst wenn er es unter Beweis stellt. Kämpfe wegen Konserven werden ausgetragen und Kriege geführt, weil man am Leben bleiben will. Ein Messer in der Brust eines Feindes als Zeichen des Überlebens...
Team
Date
WeatherDer Herbst ist in Washington eingezogen und macht den Überlebenden zuschaffen. Regenschauer, Stürme und kalte Winde ziehen durch die Straßen und Wälder, während der wandelnde Tod ungehindert weiter mordet. Wer überleben will, sollte sich warme Sachen anziehen und sich einen Unterschlupf suchen, sowie ein paar Konserven bunkern. Vielleicht wäre es sogar sicherer sich einer Kolonie anzuschließen? Doch bedenke, nach dem Herbst kommt der Winter.
NewsflashNeues Jahr neues Glück, neue Beißer. Wir kämpfen weiter gegen die Untoten doch nicht nur diese sind zur Quelle des Bösen geworden. Auch die Menschen sind zu einer großen Gefahr geworden. Die Mitglieder des Hotel Herrenhaus werden dies nun am eigenen Leib erfahren müssen, da das Hotel angegegriffen wird. Werden sie ihr zu Hause verteidigen können und wieso eilt der Güterhof ihnen nun zur Hilfe? - your Last Survivors Team, since March 2018 ♥

#91

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 04.11.2019 09:46
von James B.Walsh (gelöscht)
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IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON PM

|| @Carey Carver && James B.Walsh ||


Von all den Dingen die James seit der Apokalypse erlebt hatte war das gerade mit Abstand, das wohl surrealistischte von allem. Obgleich er sich in diesem Akt fallen lassen konnte, denn so war es tatsächlich, all seine sorgen schienen mit dem Kontakt wie weggepustet zu sein, um so weniger sehnte der Ire sich danach dem ganzen ein Ende zu bereiten, denn somit würde er seinen Gedanken wieder Platz einräumen. James schnaufte in den Kuss hinein, nicht minder weil er erschöpft war von den jüngsten Ereignissen. Als aber auch weil er sehr angetan war von der Hand sie sich in seinem Hemd zu schaffen machte. Erneut brummte er, ließ aber bald darauf von dem Mund ab der ihn so teuer wurde das all seine Besitztümer locker ohne wert waren. Mit dem Daumen fuhr der ältere die Konturen des anderen nach, sein Nacken, die Stelle hinter seinem Ohr. Währenddessen lehnte die Stirn des alten Mannes gegen der von Carey. „Was... machst du mit mir?“


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#92

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 04.11.2019 10:23
von Carey Carver | 207 Beiträge | 528 Punkte
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Kolonie Traitors

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IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON PM

|| Carey Carver && @James B.Walsh ||


Es war schön,vollkommen in seinen Augen. Ein Kuss hatte noch nie einen solchen Stellenwert für ihn eingenommen, doch mit James war alles anders. Er war anders,auch eine gute,aber für ihn beängstigende Art und weise. Lösen wollte Cay den Kuss nicht, dazu genoss er es viel zu sehr die Lippen des anderen zu spüren, seine nähe,die wärme und sein Geruch. Ihm schwindelte den Kopf je länger sie sich küssten. Sein atmen ging ein wenig schneller als James den Kuss schließlich löste und sein Stirn gegen die seine lehnte. Seine Augen blieben geschlossen und seine Finger strichen weiter seinen Nacken,hoch zu seinem Haaransatz. James Finger streichelten ihn und ließen ihn erschaudern, wohlig. Sein Kopf war immer noch leer und er fixiert sich voll und ganz auf die nähe die zwischen ihnen herrschte. Leise schnaufte er, denn das Gefühl diesen Mann behalten zu wollen wurde kurz übermächtig. Er brauchte James. Der konnte sicher spüren wie er sich anspannte, sein Kiefer sich verhärtet, weil er die Zähen zusammen presste. Doch Abstand suchte er nicht, im Gegenteil er hielt sich weiter an ihm fest."Ich weiß es nicht..ich weiß überhaupt nichts mehr.",kam es leise,mit rauer Stimme von ihm. Das alles war immer noch verwirrend für ihn und er hatte überhaupt keine Ahnung wo hin das hier führte. Er wollte es auch nicht wissen, so wurde er nicht nicht enttäuscht und hatte auch keine Erwartungen an James. Nach wie vor ging er nämlich davon aus, dass James gehen würde.


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#93

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 04.11.2019 12:48
von James B.Walsh (gelöscht)
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Nach wie vor lehnte James mit der Stirn vor, presste selbst auch den Kiefer fest zusammen. Eine Sache kreiste durch seine Gedanken. Eine Sache die James daran hinderte weiter zu mache. Und ihn tief die kühle winterliche Luft einatmen ließ. So tief in seine Lungen hinein das es zuschmieren begann. „Ich bin verheiratet“ brachte er nur leise über seine Lippen, dann etwas lauter. „Ich bin verheiratet „ was bedeutete das schon in einer Welt, der sie heute war? Er war mit einem Drachen liiert, niemand hatte sie je leiden können, doch James.... nun er hielt an seinen Werten fest. So mehr oder weniger. Es waren einige Dämonen die in seinem Geist mitmischten. Seine Worte hielten ihn zurück. Ichs. Inder weil er Cay ehrlich gegenüber sein wollte, als aber auch um sich nicht in etwas zu verrennen. James räusperte sich, seine Finger lösten sich des jüngeren ihren. Er spürte das Zittern seiner Hände, das Beben seiner Brust. Hörte das Blut in seinen Ohren Rauschen. Sein Herz zimmerte so heftig gegen seine Brust inneres das es je seiner Worte zu unterdrücken versuchte. „Aber...“ begann James. Nur es gab kein aber. Liebte er sie? Irgendwie schon. Es gab nie die Frage ob er etwas liebte und wenn ja wie sehr. Er musste sich selbst nie hinterfragen ,und doch tat er nichts anderes seit etlichen Monaten


zuletzt bearbeitet 04.11.2019 12:48 | nach oben springen

#94

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 04.11.2019 13:08
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Kolonie Traitors

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Carey merkte nicht einmal wie er selbst die Luft anhielt als James zu sprechen begann. Für Cay war die Ehe eine sehr überbewertest Konzept, eins das in dieser Welt keine wirklichen Zweck mehr erfüllt. Er deutet in diese Worte jedoch etwas anderes. In den meisten fällen gingen Menschen eine Ehe miteinadern ein wenn sie sich liebten. Und so wie James das wiederholte, bekam Cay den eindruck, dass auch er aus liebe geheiratet hatte. Sein eben noch leere Kopf begann wie eine Dampflok zu arbeiten und er entzog sich James noch bevor der seien griff gänzlich von ihm gelöst hatte. Sacht rutschte er von ihm weg und sah ihn nicht an, sondern sah auf irgend einen Punkt in dem dunklen Abteil. hatte James einfach nur nähe gesucht,weil er seine Frau vermisste? Er wusste, dass nicht alle wie er waren und auf nähe verzichten konnten. James konnte er in diesem Punkt nicht einschätzen, sondern nahm in dem fall den durchschnitt als Maßstab.Nach wie vor glaube Cay, dass er James nicht unwichtig war, doch nähe auf körperliche ebene nicht angebracht war zwischen ihnen. Wie es ihm damit ging mochte er im Augenblick nicht sagen,dazu fühlte er sich zu leer gesaugt. "Ich verstehe.",antworte er schließlich ruhig und mit gewohnt kühler Stimme. Er strif sich die Decke von den Schultern und erhob sich, um sich an das kleine Fenster zu stellen. Er wollte James Geschmack los werden und einfach ignorieren was passiert was,ja, das war das Beste für ihn und wohl für James. Er befeuchte seine Lippen und schob sich die Zigarette dazwischen, die er mit einem Streichholz anzündete. Jedoch bezweifelte er, dass er selbst tatsächlich vergessen konnte was passiert war, was James in ihm ausgelöst hatte. Doch das war sein Problem nicht James.



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zuletzt bearbeitet 04.11.2019 13:11 | nach oben springen

#95

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 07.11.2019 13:21
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In James geschah etwas während Cay sich von ihm immer mehr entfernte. Ja es war nicht der beste Zeitpunkt, der Ire hatte weis Gott nicht immer das beste timing für etwaige Dinge aufzubringen, doch wusste er das Verhalten seines Gegenübers einzuordnen. Nun, jedenfalls glaubte er es zu wissen, dieser sture Esel. Seine Sachen glatt streichend, wurde ihm einmal mehr klar das es nur einen Weg gab um diese Misere ein für alle mal auszumerzen. Er würde die Kolonie verlassen. Schon morgen! James rieb seine Lippen aneinander. Schmeckte den Geschmack des jüngeren. Er kannte sich selbst nicht so, sein Inneres war ihm fremd. Er hatte bedenken was noch passieren könnte und ob er sich dagegen weigern würde oder nicht. Den Blick zu Cay konnte er nicht halten, das erste mal seitdem er unter den Menschen auf dem güterhof war, fühlte er sich mehr als denn je, fehl am Platz. Nicht zugehörig. Aus jenem Grund, erhob der ältere sich. Er strich seine Sachen glatt, als würde das etwas nützen. Wohin mit sich? Er sagte nichts mehr. Er wusste wieso er vorher gehe. Hätte sollen.


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#96

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 07.11.2019 16:41
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Kolonie Traitors

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Zu ersten mal hatte Cay tatsächlich erwartet, dass James noch etwas dazu sagte. Sich näher erklärte, vielleicht sogar entschuldigte, dass er den falschen Eindruck bei ihm erweckt hatte. Doch wie es eigentlich zu erwaten war von James schwieg er und schien alles was er dachte für sich behalten, genauso wie er es auch tat. Er fühlte sich wie ein absoluter Idiot, sich dazu hinreisen zu lassen jemand fremden emotional so sehr an ihn ran kommen zu lassen. Menschen waren schrecklich und gerade fühlte er sich auch schrecklich,weil er selbst nichts sagte und etwas in ihm weh tat, dass er nicht benennen konnte, doch es fraß sich wie kalte Säure durch seinen Körper und ließ ihn frieren, innerlich frieren. Cay löschte die Zigarette und zog sich den Mantel fester um den Körper. " Ich geh in meinen Wagon. Gute Nacht, James. ", brach er die Stille und bewegte sich in Richtung der Tür. Mehr vermochte er nicht zu sagen und im Augenblick wusste er nur, dass er James Nähe nicht wollte.

»I've lost control, please save me from myself. Calm me down with your caress.«
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#97

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 14.11.2019 09:13
von James B.Walsh (gelöscht)
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» güterhof; aussengelände«
IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON PM

| | @Carey Carver && James B.Walsh | |


Es war nun schon ein paar Tage her als Cay und James sich gänzlich untypisch von einander entfernt hatten. Natürlich musste James immerzu daran denken was sich zwischen ihnen angespielt hatte, nur aus seinem Wagon war er nicht raus gekommen um das Gespräch zu suchen. Viel eher kam er raus um seine Arbeit zu vorllrichten und verschwand dann wieder in seinem Abteil. Das ging Tag ein Tag aus so weiter bis er eines morgens nicht anders konnte denn Cay stand auf dem Hof, an den Tonnen. Er hätte es wissen müssen nun, oder er wusste es und hoffte gegen allen Regeln des Verstandes aufgenommen doc zu treffen. Statt eines Wortes jedoch oder einem Knurren, kam ausschließlich Luft über seine Lippen die sich um. Kleinen nebelschwaden vor seinem Gesicht abzeichneten. Er starrte Cay an, sagte nichts. Zeigte keine Emotion. Noch schlimmer als damals, als alles zwischen ihnen begonnen hatte. Da war nichts in seinem. Blick zu erfassen. War James bereits verloren?



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#98

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 14.11.2019 14:40
von Carey Carver | 207 Beiträge | 528 Punkte
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Kolonie Traitors

» güterhof; aussengelände«
IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON AM

|| Carey Carver && @James B.Walsh ||


Seit diesem seltsamen Abend hatte Cay sich nicht mehr wohl gefühlt in seiner eigen Haut. Mechanisch hatte er sein Abteil aufgeräumt und sich dann für einen Tag in genau in diesem verkrochen. Er wollte nicht an James denken und das er es tat ärgerte ihn wirklich sehr. Ob der andere wirklich gegangen war um seine Frau zu suchen? Zumindest nahm Carey es an, dass er genau das vor hatte. Verdammt er war so erbärmlich, genau so erbärmlich wie die Menschen, die er sonst immer dafür verurteilte sich emotional an jemanden zu hängen. Jetzt war es ihm selbst passiert, James bestimmten seien Gedanken. Er war unkonzentrierte und er fühlte sich schwermütig. Es war ein Zustand, den er nicht mehr zu lassen wollte, es ließ ihn unproduktiv werden und seine Gedanken drehten sich in seinem Kopf. Er vermisste seien Gesellschaft. Es war frostig an diesem Morgen während er kurz nach Sonnenaufgang mit einem Tee und einer Zigarette an einer der Feuertonen stand und sich stärkte ehe er in sein Labor aufbrechen würde.James. Er war doch noch hier und war nicht gegangen. Die Gefühle die in ihm tobten waren hin und her gerissen zwischen, schmerz, glück und den Bedürfnis ihm näher sein zu wollen als es James frau je gewesen war. lächerlich. Seinen hellen Augen bleiben unberührt auf das Feuer gerichtet, auch wenn er James Blick schon körperlich spüren konnte. Eilig zog er an seiner Zigarette und ließ die Zungenspitze über seine Lippen gleiten. Sie kamen ihm plötzlich so trocken vor. Es dauerte eine weile, ein stille unangenehme weile, bis Cay den Blick hob und James in die Augenblicke. Da war Spannung zwischen ihnen, es war anderes als ihr starren vorher. Auch wenn sie beide nichts sagend wirkten war da so viel zwischen ihnen. Er wollte gehen, doch tat es nicht, er vermisste ihn und er war zu einem Teil wirklich froh, dass James noch hier war. War er wirklich nur eine Ablenkung für James gewesen? Die Wahrscheinlichkeit war da und groß. Vielleicht konnte James dennoch sein Freund sein, ohne die physische Nähe? Im Grunde hatte cay die doch nie gebraucht und auch nicht gewollt, bis auf dieses eine mal.

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#99

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 26.11.2019 17:58
von James B.Walsh (gelöscht)
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» güterhof; aussengelände«
IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON PM

| | @Carey Carver && James B.Walsh | |


James und seine Frau. Die Ehefrau und James. Ein Kapitel das in seinem Magen wie schweres Blei versickert ist. Wie ein Gift das sich über die Jahre hinweg nur langsam ausgebreitet hat und ihm mit genau dieser Zeit hat bewusst werden lassen das es keine Liebe war die sie einander verbnden hatte sondern nur der zweck von etwas sehr viel größerem. Und doch, James war an ihrer seite geblieben. Jeden tag hatte er sich eingeredet das es besser werden würde. Immerzu glaube er an die Zuknft an sie zwei und daran das er eines Tages mit ihr eine familie bekäme. Allerdings traf weder das eine und noch das andere ein. So zogen die Jahre ins Land und James abneigung zu kindern wurde größe und bösartiger. Im Grunde war es das was er immer wollte; Ein besseres Leben. Doch das Schicksal wollte etwas anderes und aus diesem Grund wollte auch James eines tages etwas anderes. Verheiratet blieb er aber dennoch und trotz der zehn jahre trennung blieb es auf dem Papier bestehen. James war und ist ein Mann von Ehre und er würde nie etwas tun was dagegen angehen würde. Seine Loyalität seinem eigenen Wort gegeüber könnte man versuchen zu brechen doch eher ließe er sich auspeitschen dafür überhauüt über die Sünde alleine nach gedacht zu haben als nur einen Schritt in die falsche richtung zu gehen. Seine Frau suchen? Ehe würde er sich in den Fluss werfen. Nein er wollte diese Frau nicht zurück. Er wollte nur seinen Frieden finden und das möglichst alleine. Alleine und das in einem Zustand den er sich selbst zuzuschreiben hatte. Er wollte jemand anderes da darußen finden.Etwas anderes. Denn er wusste bereits das seine Schwester und somit die Chance auf die Hoffung endgültlich erloschen war. Sein Blick ruhte auf dem Doc. Er presste seine Kieferknochen so straff aufeinander das sein Kiefergelenk einmal kurz aber laut zu knacken begonnen hatte. Er umfasste seinen Gehstock so feste das man denken könnte er sei angespannt. War James Walsh etwa angespannt? In seinen Augen lag etwas undifiniertbaeres und er schaffte es nicht den Blick stand zu halten. Stattdessen wandte james sich ab. Jemand kam auf ihm zu, reichte ihm eine Tasche die James über seine Schulter hing. Er sagte kaum etwas zu der person ehe sie wieder ging. Der Ire atmete tief durch und ging dann tatsächlich auf Carey zu. "Ich werde die Kolonie verlassen. Das was da passiert war, das was wir hatten, das war etwas das ich noch nie zuvor..." Eine Augenbrauen zuckten abwechselnd, die Muskulatur des Bären spielten vollkommen verrückt. Er hatte lange nicht mehr so offen über etwas gesprochen. "Jedenfalls hoffe ich das du eines tages über diese Person hinwegkommst. Sie oder Er, wie auch immer, muss dir viel bedeutet haben. Du hast hier deinen Platz, es ist dein Platz. Aber es ist nicht mein Platz." James wich dem Blick des jüngeren immer zu aus denn James wusste wenn er Carey in die Augen sehen würde, könnte er nicht gehen. Er könnte nicht, weil... weil er, weil er Carey liebte.


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#100

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 01.12.2019 01:26
von Carey Carver | 207 Beiträge | 528 Punkte
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Kolonie Traitors

» güterhof; aussengelände«
IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON AM

|| Carey Carver && @James B.Walsh ||


Carey hatte nicht die geringste Ahnung welchen Stellenwert James Frau für diesen hatte. bis gestern hatte er wieder gewusst, dass die Nähe zu James anderes zu bewerten war als die nähe zu Kenna oder Raphael. Ihm war nicht klar welche Stelle James bei ihm einnahm, sie war wichtig Und schien mit jeden Tag essenzieller zu werden, doch benennen konnte er es nicht, und wollte es im Augenblick nicht, weil er der festen Überzeug war, dass James das zwischen ihnen anderes bewertet. Er ging davon aus, dass James , wenn überhaupt, seine Nähe als Ersatz gesucht hatte und wie es die Norm war seine Frau liebte. Er kannte die Umstände nicht,also konnte er nur mit den Infos arbeiten die er hatte und die waren... verwirrend und schmerzvoll. Er bereute es. Carey bereute es nicht vorsichtiger gewesen zu sein und scheinbar wirklich nicht gelernt zu haben. James wich seinem blick aus und Carey musste schlucken, sein gesamtes Gehirn stand in absoluter Alarmbereitschaft und versuchte Ihn zusammen zu halten, um nicht innerhalb weniger Stunden zwei Meltdowns zu haben. @Kenna Carver, er brauchte Kenna, die Einzige, die dafür sorgen konnte, dass er ein Mindestmaß an Ruhe behielt. Es rauschte in seinen Ohren als er beobachtet wie James seine Tasche entgegen nahm und sich dann ihm nährte. Zum ersten mal empfand er James gegenüber, das was er sonst nur gegenüber den meisten Anderen empfand: Unbehagen bei dem Gedanken ihm nahe zu kommen. Und das nicht ,weil er eine Abneigung gegen James empfand, eher weil es genau das Gegenteil war. Er hatte angst die Kontrolle und die letzte Sicherheit zu verlieren, die er gerade mühsam aufrecht erhielt. Es gelang ihm nicht logisch zu erklären warum er so empfand und James Worte machten es nicht besser. Von welcher Person sprach er? Und was meinte er mit seiner Andeutung so etwas noch nie gehabt zu haben? Für Carey gab es niemanden, der ihm neben seiner Schwester und @Raphael Black wirklich nahe stand. Auch Michael war ihm nie so nahe gekommen und über ihn hatte er nie ein Wort verloren. James würde gehen. Er hatte damit gerechnet und dennoch schmerzte es. Und wenn er es richtig deute, nahm er das zwischen ihnen als Fehler wahr. " Wenn du gehst, jage dich dich höchst persönlich und wenn ich dir in das hinterletzte Drecksloch folgen muss, ich werde dich jagen.",Carey war sich selbst nicht sicher woher diese Worte kamen,nur dass er Wut verspürte und James, dem es scheinbar so einfach fiel ihn einfach zurück zu lassen, kein Glück schenken würde. Die Regeln der Kolonie gaben ihm recht und im Augenblick wollte er genau das, James das spüren lassen was er gerade spürte. Er würde sicher nicht glücklich werden, während er litt. Sein sonst so kalte Blick war durchzogen von Schmerz und Wut. " Ich bin mir sicher, dass ich so sehr gut über dich hinweg komme,in dem ich dich jage.", sprach er leise und blickte ihm jetzt wieder in die Augen. Wie kam James dazu beurteilen zu wollen, was gut für ihn war? Oder sein Weggehen als gute Tat ihm gegenüber darzustellen? Nein, die bösartige Stimme in seinem Inneren wollte dafür sorgen, dass James genau so wenig Glück fand, wie er jetzt. Ein solches Gefühl, solche widersprüchlichen Gefühle, hatte er noch nie für jemanden empfunden: Tiefe Zuneigung, sehr tiefgreifende Zuneigung und pure zerstörerische Wut. Ging James, dann würde er ihm nie verzeihen, doch er würde auch nicht seinen letztes bisschen Würde opfern und ihn noch mal bitten nicht zu gehen. Nicht wie Vorgestern. Wie James tatsächlich für ihn fühlte konnte er nicht erahnen, sein handeln sprach eine andere Sprache, eine die ihn verletzte und das schlechte in ihm hervorholte.

» I'm holding on the real thing. I let it go - Let it slip right through my hands again-This is all so wrong. Won't let it get away from me. Won't let this time escape me once again. «
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#101

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 01.12.2019 02:11
von James B.Walsh (gelöscht)
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IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON PM

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Er lachte. Lachte James je? Nun, in diesem Augenblick tat er es. Nicht weil er die Worte von Cay amüsant fand in keiner Weise tat er das. Es war ein abwertendes Lachen, hatte James seine Gefühle ihm gegenüber offenbart so schwor Cay ihm endgültige Rache. Und dabei sagte James seit Monaten das er, sofern er wieder fitter wurde, gehen wollte. Nein mit seinem Wille hat das nichts zu tun. James musste gehen. Um seiner dem Frieden Willen. Für Cay. Für Jacob und Daisy. Aber auch für sich. Er wusste das seine Dämonen ihn auffressen würden. James balle die Hände zusammen zu zwei straffen Fäusten. Eine davon um den Riemen der Tasche die sich schmerzlich in seine Hand schnitt. Das alte Leder knirschte und knautschte, vereinzelte Blutstropfen suchten ihren Weg zum gefrorenen Boden, ein kleines Stück Metall luckte auf dem Träger hervor. Sein Lachen verstummte als weitere Worte in sein Gehör drangen. „Du dummer Ire!“ kam es durch zusammengepressten Zähnen von James. Er ließ die Tasche zu Boden fallen, legte seine Pranken um das Gesicht von Cay. Eine seiner Wangen befleckt von seinem Blut. Er lehnte seine Stirn an die von Carey. Schloß seine Augen. James spannte jeden Muskel an. „Ob drinnen oder draußen, Carey, ich bin längst gestorben.“ es gab so viel was er ihm erzählen wollte, aber die Zeit drängte den alten Mann. Nicht nur die Zeit sondern auch seine Sehkraft. Er wanderte mit beiden Händen über seinen Hals, runter zu den Schultern des Docs. Packte dort etwas fester zu. „Bleiben ist keine Option.“ es war komisch für James sich mitzuteilen. Er hasste sich aber er hasste auch Cay. Als Mann, als Person. Dafür das seine Eltern kein Kondom benutzt hatten. Dafür das Cay ein so großartiger Mensch ist, brillant aber auch ein idiot. James löste sich nur schwer von Cay. Er konnte ihm nach wie vor nicht ansehen. Es ging nicht, er würde es nicht schaffen, das wusste der Ire. Nicht wenn er Carey in die Augen sah. Nicht wenn er wusste was er womöglich aufgab nur um seinen Geistern der Vergangenheit nach zu jagen.



Carey Carver will Rache!
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#102

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 01.12.2019 03:03
von Carey Carver | 207 Beiträge | 528 Punkte
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» güterhof; aussengelände«
IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON AM

|| Carey Carver && @James B.Walsh ||


Das abwertete lachen es schnitt in sein Fleisch und ließ die Wut in ihm nur unbändiger werden. Er war nicht mehr als ein Witz in James Augen, das wurde mehr als deutlich. Ein unbeholfener, dummer Junge der sich hatte blenden lassen, hinreißen lassen von seinen eigen Gefühlen. Er wollte ihm das lachen aus dem gesicht wischen. Sein kiefer presste sich zusammen und er knirschte mit den Zähnen. Er hatte in seinem Leben wenigen Menschen tatsächlich körperlich weh getan,aber James war auf dem besten Weg einer von ihnen zu werden. Ja, er fand Gewalt primitiv, auch bei sich selbst, doch stoppen konnte er sich nicht. Der drang danach wuchs wie ein gieriges Feuer."Der einzig Dumme bist du, James. Wag es nicht nicht dich über mich lustig zu machen, sonst werde ich mehr tun, als dich nur zu jagen.",sprach er mit beebnender Stimme auf irische mit ihm. Er nahm das Blut wahr, auch die Angespanntheit die von James aus ging, doch empfänglich war er dafür überhaupt nicht. Er zuckte zurück als James Hände sein Gesicht berührten. "Fass mich nicht an...wag es nicht.",seine Stimme bebte bei jedem Wort. Er klang wie ein verletztes Tier, dass sich mit letzter Kraft verteidige. Er verstand nicht was James von ihm wollte, warum er scheinbar immer mehr Gründe auftat, um ihn zu verlassen. Seine Frau, kein Platz hier zu haben und jetzt todgeweiht zu sein. Das alles lief in seinen Augen drauf hinaus, dass er schlicht weg nicht Grund genug war für James um zu bleiben. James Hände hatten nicht von ihm abgelassen und das brachte ihn nur noch mehr zum kochen. " Ich habe es verstanden. Ich bin für dich keine Option.",seine Faust landet in James Gesicht. Sein Schlag war präzise ,so wie man es von Carey gewohnt war, doch hinter dem Schlag steckte keine kühle. " Komm, ich lass dir ein paar Tage Vorsprung.. damit ich was davon habe, glaub mir, ich belasse es nicht dabei dich nur zu jagen, James.", seine Stimme gewann an kühle zurück, die für ihn sonst so typisch war. All die schönen Gefühle, die er gespürt hatte wann immer James in der Nähe gewesen war, hatten sich in brodele Lava verwandelt und er wollte nur noch das es aufhörte. Er vergab James nicht dafür, dass er ihn so fühlen ließ. Cay griff nach der Tasche und drückte sie ihm mit Wucht gegen die Brust. " Los.. geh. Ich verspreche dir, wir sehen uns wieder und ganz sicher nicht als Freunde.", er spürte wie sein Sicht langsam anfing zu verschwimmen und knurrte missbilligend. Er würde sich nicht die Blöße geben und auch nur ein Träne vergießen, auch wenn der Schmerz kaum zu ertragen war. So fühlte sich vermutlich an, wenn man das Herz gebrochen bekam. Sicher war Carey sich nicht,aber es stand fest, das ihm nichts vorher dermaßen unter die Haut gegangen war. Es ärgerte ihn so dumm gewesen zu sein und James an sich ran gelassen zu haben und ihm damit so viel macht über seine Empfindung geben zuhaben. Deswegen waren Gefühle so unnütze, so schrecklich überbewerte und hinderlich. Auch wenn die Wut in seinen Augen mehr als präsent war hatte sich auch trauer in sie geschlichen, Er wollte sich seine Wunden lecken und dann James bezahlen lassen.


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#103

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 01.12.2019 08:08
von James B.Walsh (gelöscht)
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» güterhof; aussengelände«
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“ du bist nie nur eine Option gewesen, du bist die Priorität“ Worte die er kaum verständlich aussprach, mehr in seinen Bart versickern lies bevor er einen Schlag in die fresse bekam. Zielgenauigkeit war nie das Problem des jüngeren Iren. Feste, ausreichend das James Blut spuckte und in seinem Augen die Wärme erlosch. Jetzt, ja, jetzt würde es einfacher seien zu gehen. Er nahm die Tasche. Seine Anspannung lockerte sich, er drehte den Rücken zu ihm um. „Jag das Monster und schlachte es, aber lass ihm zuerst seine Beute zerlegen“ eine Metapher die Carey sicher auch nicht verstand, es schmerzte James natürlich, das der andere binnen von 48 Stunden eine derartige Abneigung zu James aufgebaut hatte. Das all seine Versuche ihm etwas zu sagen, fehlgeschlagen sind, was ihm nur noch mehr bestätigte gehen zu müssen. Dieser Ausdruck in den Augen des jüngeren... es erinnerte ihn an etwas. An jemanden. Währen er seine Tasche vor der Brust fest hielt, fiel ein Brief heraus. Doch James ging bereits. Zunächst verschwand er zwischen den Anlagen. Was Cay nicht sehen konnte; er presste seinen Rücken gegen die Mauer. Bevor er zurück in seinen Wagon ging.

Brief, in undeutlicher Handschrift mit vielen Fehlern, weil...James.
Carey
Wo fang ich an? Ich bin bloß ein Mann mit vielen Narben.
Himmel Herr Gott, ich will dir was sagen nur ich weiß nicht wie. Okay das klingt nach einer Pussy aber vielleicht bin ich gerade eine Pussy. Keine Ahnung... ich habe keine Ahnung ich weiß nicht wie man sowas macht, ich habe noch nie einen... Mann ach schieße. Nein das wollte ich nicht.... OK dieser Kuss, er war... fuck, er geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Du gehst .. mir nicht mehr aus dem Kopf. Meine Reaktion ich meine und dann deine Reaktion... ich nein das, hat mich verwirrt. Ich glaubte das wir mehr.. das zwischen uns.. verdammt wie lächerlich ich mich mache. Vermutlich bekommst du diesen Brief nie, aber falls doch dann sollst du wissen, das ich nicht wegen dir gehe, sondern für dich. Für... uns... Du sollst einen Mann an deiner Seite haben der vom teufel befreit wurde, nicht der besessen von ihm ist. Ich werde zu dir zurück kommen, du bist meine Priorität, hörst liest du? Verdammt Carey ich glaube.. ich liebe dich. Und Menschen die man liebt. Die beschützt man oder nicht?

—hochachtungsvoll, James.




zuletzt bearbeitet 01.12.2019 08:17 | nach oben springen

#104

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 01.12.2019 10:50
von Carey Carver | 207 Beiträge | 528 Punkte
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Kolonie Traitors

» güterhof; aussengelände«
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Auch wenn James nur leise murmelte kamen die Worte bei ihm an und verwirrten ihn nur noch mehr. Er war seine Priorität und dennoch verließ er ihn? Das machte keinen Sinn für ihn. Wenn er ihm so wichtig war, warum tat James ihm dann weh? Cay spürte wie die Verzweiflung die Oberhand über seien Emotionen übernahm. Er war schrecklich schlecht in zwischenmenschlichen Beziehungen, besonderes wenn es ihn selbst betraf. Es war überfordert alles so intensiv zu spüren ohne filter, ohne Möglichkeit diese Empfindungen richtig zu zu ordnen. Im Augenblick verstand er werde sich selbst richtig noch James. Er schaffte es lediglich zu zeigen welche Emotion in ihm gerade vorherrschend war. Der Schlag tat ihm in diesem Augenblick nicht leid, James hatte ihm weh getan und er gab es ihm zurück, wenn er ihn scheinbar emotional nicht treffen konnte. zumindest ging carey davon aus, verstand er doch nicht was James versuchte ihm zu sage auf seine Art und Weise. Seine blass blauen Augen waren stürmisch jede ruhe und Gelassenheit war aus ihnen verschwunden, er war ein Nervenbündel und dass für alle Sichtbar. Es brauchte nur jemand vorbei kommen und Carey würde sein gesicht verlieren. Es gefiel ihm nicht, doch es ließ sich auch nicht ändern im Augenblick. James ging. Und kein Wort kam über seine Lippen, cay fühlt sich beraubt. Sein Blick fiel auf den Brief, der auf den Boden gefallen war. Nach kurzen zögern und weil auch jetzt seine Neugierde zu groß war, hob er ihn auf und begann zu lesen. Bei jedem anderen hätte es ihn unheimlich gestört so viele Fehler zu sehen und eine so unsaubere schrift,aber jetzt in diesem Augenblick störte es ihn nicht. Carey ließ sich auf eine der Bänke sinken und las den Brief ein paar mal durch. James log nicht, er hatte den Brief vor ihrere Auseinandersetzung geschrieben. Jetzt war er weg,er selbst hatte ihn fortgejagt. Es wäre gelogen zu sagen, er würde verstehen warum James für sie beide ging. Carey hatte keine Ahnung welchen Teufel er meinte war er besiegen musste. Er wusste nur, dass er James nicht gehen lassen wollte,denn es gab keine Garantie das er je wieder kommen würde, in dieser Welt war zeit wertvoll und sehr begrenzt. Er begann auf irisch vor sich hin zu fluchen während er sich auf machte zum Tor, dort erfuhr zumindest, dass James bis jetzt nicht passiert war . Den Brief fest in der Hand und mit der Hoffnung, dass James doch noch da war, suchte er seinen Wagon auf. Ohne anzuklopfen schlüpfte er hinein und sah sich tatsächlich diesem verdammten mann gegenüber. Niemand hatte ihn je so glücklich und unglücklich zu gleich gemacht, ihm weh getan und schöne innige Augenblicke geschenkt. Er hob den Brief, so das James deutlich sehen konnte das er ihn gelesen hatte. " Wenn das wahr ist, was hier drin steht, dann bitte ich dich nicht zu gehen. Wenn wir etwas nicht haben, dann Zeit, James. In dieser Welt ist nichts begrenzter als das und ich will sie mit dir verbringen. Ich weiß nicht was du mit "vom Teufel befreien" meinst, ich weiß nur,dass du mir so wie du bist völlig genug bist, mehr als das James.", sein irischer Akzent lag schwer in seiner Stimme, er war so aufgebracht, so überwältigt von positiven, wie negativen Gefühlen, dass er fast nicht wusste wo hin mit sich."Mein Platz ist hier und deiner ist auch, an meiner Seite." dieses mal war cay er, der ihm nach kam und sein Gesicht in beide Hände nahm und über seien Bärtigen Wangen strich. Natürlich hatte er Angst James gänzlich von sich gestoßen zu haben, dennoch musste er es versuchen. Liebe, er wusste immer noch nicht ob es das war,aber so würde er es am ehesten beschreiben, was er für James empfand. Tiefe Zuneigung, der Wunsch ihm nah zu sein platonisch wie auch physisch. Er wollte diesen verstehen, mehr als jeden anderen und er vermisste seien Präsents wenn er nicht da war und wenn er nur schweigend bei ihm saß. Das war Glück.

» Come home. I don't know what you want, but I know that you need to be loved «
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#105

RE: Cay { dr. jekyll & mr. hyde | fsk 21 } James

in Verschobene Plays 01.12.2019 23:12
von James B.Walsh (gelöscht)
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IT IS DECEMBER - IN THE YEAR; 2017. ON PM

| | @Carey Carver && James B.Walsh | |


Nachdem er gegangen war führte ihm der Weg nicht gleich zu dem Wagon. Nein James machte zunächst noch eine Bekanntschaft mit der Innenseite der Steinmauer die er mit seiner Hand zu bearbeiten versuchte. So lange bis das Fleisch von alleine von seinen Knochen fledderte. Er zog diese Dinge an, wenn nicht andere unter ihm litten dann er selbst. Der Teufelskreis schien ihn von innen auszufressen. Was konnte man einem Mann wie James nehmen bevor nur noch ein geistloser Krüppel übrig blieb? Er starrte. Starrte auf das Blut an der Wand. Starrte den Beißer an der von dem dumpfen Geräuschen angezogen wurde und das Blut von den Steinen lecken wollte. Er starrte in den Himmel. Ihm war danach zu schreien doch seine Kehle blieb stumm. Er schrie in sich hinein, das Gefühl betäubte den Mann. Er konnte das salzige Nass auf den Wangen spüren, danach auf den Lippen schmecken. Mit der Länge seines Armes wischte er sich die Tränen davon. Schmerz. Taubheit. Blind. Erst in seinem Wagon betrachtete er seine Hand, schnaufte und dann? Carey. James zog die Hand in seine Tasche. Er sah dem jüngeren ihren an, nur wie? Überrascht, nachdenklich. Überrumpelt. James konnte seine Hand pulsieren fühlen. Er konnte aber auch das Herz in seiner Brust hören, das Rauchen seines Blutes in den eigenen Ohren. Die gepackte Tasche lag achtsam auf dem Boden. Bei genauer Betrachtung war der Wagon untypisch unordentlich. Nicht dreckig. Seine Augenbrauen zuckten. Die Worte von Carey drangen in seinen Kopf wie ein Parasit nisteten sie sich dort sein. Suchten nach seinen Nerven und langten Gierig zu. Der Ire kniff die Augen zusammen. Sah dann den jüngeren an. Worte. So viel und nichts. Und doch waren es genau die, die James hören musste und wollte. Doch änderte es nichts. Er musste gehen. “Ich muss aber jetzt weiß ich das ich zurück kommen kann. Zurück zu dir, zurück nach Hause.“ wie intensiv der Einfluss eigener Worte sein konnte zeigte sich deutlich in dem Augenblick als James vor lauter Wahnsinn, der sich in seinem Kopf abspielte, nicht länger zurück halten konnte. In seinen Augen sammelte sich Flüssigkeit. Der bittersüße Schmerz. Alles könnte so einfach sein. Aber einfach war nicht das Wort das James beschrieb. Oder die neue Welt. @Raphael Black gab ihm eine Deadline. Er hatte zwar seinen Platz noch nicht gefunden doch James hoffte das mit seiner Reise auch seine Fragen und Dämonen verschwinden würden.


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